Schwibbogenfest auf dem Hof der Töpferei Frommhold in Königsbrück

Am 1. Dezember von 14 - 20 Uhr

Schwibbogenfest auf dem Hof der Töpferei Frommhold in Königsbrück

Wir präsentieren unser großes Sortiment und eine reiche Auswahl an Schwibbögen
auch andere weihnachtliche Waren können erworben werden
u.a.  Pulsnitzer Pfefferkuchen
Lauschaer Glasschmuck
Annaberger Sterne
für das leibliche Wohl ist gesorgt
Probieren Sie unsere Kürbissuppe und den Pfälzer Winzerglühwein

Schwibbogenfest auf dem Hof der Töpferei Frommhold in Königsbrück

Töpferei Frommhold
Jens Frommhold
Weißbacher Straße 21
01936 Königsbrück
Tel.: 035795/31529
info@toepferei-frommhold.de
http://www.toepferei-frommhold.de

Bürgersprechstunde zur Rehabilitierung von SED-Unrecht

Bürgersprechstunde zur Rehabilitierung von SED-Unrecht

Der Sächsische Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen DDR führt in Königsbrück eine Bürgersprechstunde zu Fragen der Rehabilitierung von SED-Unrecht durch.

Die Sprechstunde findet am 12. September 2012 von 9 – 18 Uhr in der Stadtverwaltung Königsbrück, Markt 20, Rathaus, Konferenzraum (Zimmer 2), Erdgeschoss statt.
Telefonische Rücksprachen sind während der Sprechzeiten möglich (035795/ 388-44).

Herr Utz Rachowski berät im Auftrag des Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen zu den Möglichkeiten Strafrechtlicher, Beruflicher und Verwaltungs­rechtlicher Rehabilitierung von SED-Unrecht.
Zielstellung dieser Gesetze ist es, den Opfern einen Weg zu eröffnen, die rechtsstaatswidrige Verurteilung aus dem Strafregister zu entfernen, sich vom Makel persönlicher Diskriminierung zu befreien, fortwirkendes Unrecht aufzuheben und soziale Ausgleichsleistungen in Anspruch zu nehmen.

Darüber hinaus informiert Utz Rachowski über die 2007 beschlossene SED-Opferpension - eine monatliche Zuwendung in Höhe von 250 € für diejenigen, die in der DDR aus politischen Gründen mindestens 180 Tage in Haft waren.

Außerdem besteht die Möglichkeit, Anträge auf Akteneinsicht beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen zu erhalten.

Sächsischer SeniorenBall 2012 in Dresden

Sächsischer SeniorenBall 2012 in DresdenDie Tanzschule Weise aus Dresden präsentiert Wiener Hofballtänze mit ihrer Walzerformation Lateinamerikanische Tänze mit Turniertanzsportlern, Venezianische Tanzdarbietungen, mit Pierre-Giorgio Furlan aus Italien, Festliches Show der Standardtänze

Der TSC „Sängerstadt" Finsterwalde zeigt Altberliner Tänze in Formation, Mozart-Tänze im klassischen Medley, Publikums-Quadrille

Das Tanzorchester Kubat spielt Live-Musik zum Publikumstanz

Tanzmusik mit der Ball-Discothek

Am Sonntag, den 30. September 2012
um 15:30 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr)
im historischen Ballsaal im Ballhaus Watzke in Dresden.

Eintrittskarten zu 13,-/14,-/15,- € (für Tischplätze inkl. Programmheft,
Teilnahme am Ball-Gewinnspiel sowie Blumenspende) erhältlich über das Kartentelefon 0162/801 77 41 sowie in allen Seniorenvertretungen.

 

Aufruf an den mündigen Bürger zur Stärkung der Wehrkraft

Wehr an der Grünmetzmühle in KönigsbrückEs wird in diesem Beitrag nicht um die Bundeswehr gehen. Es wird auch keine Diskussion um die Berechtigung der Aussetzung der Wehrpflicht für unsere jungen Männer entfacht.
Es geht erneut um die Kraft, die wehrhafte, widerstandsbereite und mündige Bürger entwickeln können, um offensichtlich willkürliche und unsinnige Entscheidungen von Behörden abzuwenden. Anlass ist das von Landestalsperrenverwaltung in Bautzen und der Umweltbehörde in Kamenz beantragte und von der Landesdirektion Dresden geschaffene Recht für den Abriss des Grünmetzmühlenwehres in Königsbrück/Stenz, die damit verbundene Absenkung des Wasserspiegels bis fast 4 Meter und den Bau einer Sohlgleite bzw. rauen Rampe. Bereits die Handlungsorte der Entscheidungsträger in Bautzen, Kamenz und Dresden lassen die Vermutung zu, dass diese für die Interessen der Königsbrücker wenig bis keinen im Sinn haben. Wahrscheinlich hatte man dort auch nicht mit so viel und so hartnäckigem Widerstand gerechnet. „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!"

Aber die Gegner dieser unerfreulichen Absichten, vertreten durch den Königsbrücker Stadtrat, den Heimatverein, das Landesamt für Denkmalpflege und zahlreiche Bürger, wollen diese Entscheidung nicht ohne Gegenwehr hinnehmen. Diese Gegenwehr und ihr Potential sollen nun nicht mehr nur gegenüber den Entscheidungsträgern, sondern auch gegenüber Politikern und Medien zum Ausdruck gebracht werden. Deshalb appellieren wir noch einmal an den Bürgerwillen und Bürgermut der Königsbrücker und aller Freunde unseres alten Grünmetzmühlenwehres: Beteiligen Sie sich an der Postkartenaktion! Mit jeder Unterschrift wird die Wehrkraft für den Erhalt dieses Stückes alter Kulturlandschaft gestärkt.

Damit jede Unterschrift formal anerkannt und ggf. auf ihre Echtheit geprüft werden kann, muss jeweils die Meldeadresse mit angegeben werden. Diese Daten unterliegen bekanntermaßen strengsten Datenschutzbestimmungen und dürfen nur für die Protestaktion erfasst und verwendet werden.
Zur Begründung dieser Aktion und zum besseren Verständnis möchten wir hier eine kurze „Chronologie" der bisherigen Ereignisse dargestellen:
Eine EU-Richtlinie schreibt die Renaturierung von Flussläufen vor. Eine Möglichkeit ist der Einbau einer sogenannten „Fischtreppe". Das bringt jedoch bei weitem nicht so viele „Punkte" in Brüssel wie der Totalabriss einer Stauanlage. Also wird die 2007 genehmigte diesbezügliche Baumaßnahme (ca. 360.000 EUR) im Jahr 2008 durch die Naturschutzbehörde plötzlich gestoppt und die vollständige Niederlegung in Angriff genommen.
Dazu wird zunächst die Mechanik der vorhandenen Anlage als funktionsuntüchtig und weiterführend die gesamte Wehranlage als nicht mehr nutzbar erklärt. Beides entspricht zu diesem Zeitpunkt nicht den Tatsachen. Auf Grund dieser Bewertung darf das Wehr jedoch nicht mehr geschlossen werden. Eine Frischwasserquelle des nahen „Sees der Freundschaft" ist seit dem gekappt.

Nach wie vor sind der Wehrkörper dicht und die Mechanik funktionstüchtig. Natürlich wäre eine Instandsetzung des Schützes dringend notwendig, mit relativ geringem finanziellem Aufwand. Nach wie vor steht die Wehranlage auf der Schutzliste des Landesamtes für Denkmalpflege. Die von dort vorgebrachten Argumente für die Erhaltung werden jedoch als nicht entscheidend abgewertet, ebenso die Argumente der sonstigen Betroffenen. Unter dem Deckmantel vermeintlichen Naturschutzes sollen an der Grünmetzmühle Natur und Heimat zerstört werden. Der hohe Wasserstand hat über hunderte Jahre das Gebiet geprägt und auf den Inseln im Fluss eigenständige Biotope entstehen lassen. Diese werden ohne Zögern der Vernichtung preisgegeben.

Zu Pfingsten 2011 wird versucht, mit Sandsäcken das Wehr zu schließen, um die Wasserversorgung des Sees zu sichern. Das Ergebnis ist bekannt ..., es ging den Bach, sprich die Pulsnitz runter (ca. 11.000 EUR).
Im Sommer wird ein „Widder" mit hohem finanziellem und technischem Aufwand im Tosbecken des Wehres installiert. Das Ergebnis ist völlig unbefriedigend, was die Wasserversorgung des Sees betrifft und verheerend hinsichtlich der Umweltbelastung durch die lauten Klopfgeräusche dieser Anlage. Zu Winterbeginn 2011 wird diese Anlage (ca. 13.000 EUR) teilweise demontiert, weil sie in keiner Weise funktionstüchtig und offensichtlich auch nicht wintertauglich ist.

Parallel dazu wird der Umbau zur Sohlgleite geplant. Die Kosten dafür bewegen sich jenseits der Marke von 500.000 EUR, von noch gar nicht überschaubaren „Nebenkosten" für Gelände-und Gebäudesicherung ganz abgesehen. Im August wird durch Planfeststellungsbeschluss Baurecht geschaffen.
Mehrere vor Gericht gebrachte Klagen haben einen Baubeginn bis jetzt verhindert. Die Möglichkeit der Nutzung dieser Anlage zur dezentralen Energieerzeugung mittels Wasserkraft wird von den Ämtern offiziell nicht völlig ignoriert – ein Antrag hatte jedoch bis jetzt noch keinen Erfolg. Die behördlichen, insbesondere die naturschutzrechtlichen Auflagen sowie die damit verbundenen Kosten machen eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung einer Klein-Wasserkraftanlage in Sachsen sehr schwer.

Wir bitten alle Bürger von Königsbrück und der Region erneut um Beteiligung an der angesagten Protestaktion, auch wenn die Unterschriften bereits schon auf einer der Unterschriftenliste (2010/11) stehen. „Doppelt hält besser", sagt der Volksmund nicht umsonst. Und noch einmal: Eine persönliche Meinungsbekundung mittels Unterschrift ist im Rechtsstaat nur mit Angabe der Meldeadresse gültig. Es ist sichergestellt, dass die Daten nur für diese Aktion verwendet und beispielsweise nicht an Werbefirmen weitergegeben werden. Ich bedanke mich im Namen der Initiatoren an dieser Stelle für die Unterstützung durch zahlreiche Königsbrücker Geschäfte , in denen die Karte bequem und kostenfrei abgegeben werden kann. Also, wehren wir uns weiter – und leben richtig!

R. Hauffe

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Königsbrücker Kultur

In dieser Woche zeigt sich Königsbrück von der kulturellen Seite.

Am Freitag wird die Ausstellung der Malerin Olga Scheck im Königsbrücker Rathaus eröffnet.
Zur Vernissage am kommenden Freitag, dem 23.03. um 19.00 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Diese Ausstellung ist dann bis Ende Mai ständig zu den Öffnungszeiten des Rathauses Königsbrück zu besichtigen.

Übrigens ist nach dieser Ausstellung noch Luft für neue Ideen. Wer möchte, kann sich in der Königsbrück-Information bei Frau Bellinghausen bewerben, um auch eine Ausstellung im Rathaus zu gestalten.

Am Sonntag (25.03.2012) dann eröffnet der Königsbrücker Künstler Frank Findeisen im Karoline Rietschel Haus in Gehrsdorf seine Ausstellund "Reanimation aus Stahl".
Auch hier sind alle Neugierigen und Interessierten zur Eröffnung am Sonntag, dem 25.03.2012 um 14 Uhr recht herzlich geladen.

Diese Ausstellung ist dann bis Ende Mai jeweils zu den Öffnungszeiten (immer sonntags von 14-17 Uhr) des Karoline Ritschel Hauses Elstraer Strasse 1 im OT Gersdorf 01920 Haselbachtal  zu sehen.